
Anderen eine Freude machen. Einfach so. Ohne Gegenleistung und ohne sich öffentlich zu präsentieren: Eine Warener Familie hat daran ganz viel Spaß. Seit zwei Jahren versteckt sie auf Spielplätzen in der Stadt sogenannte Fröbelsterne. Das sind dreidimensionale selbst gebastelte Papiersterne. In Gläsern verpackt stehen sie seit der letzten Nacht auf den Spielplätzen, dazu ein kleiner, liebevoll formulierte Hinweis, dass sich die Finder einen Stern mitnehmen können.
In diesem Jahr sind die Gläser auf 15 Spielplätzen in Waren zu finden. „Wir wünschen ganz viel Spaß beim Suchen und natürlich auch beim Betrachten der Sterne, wenn sie dann in ein neues Zuhause kommen“, so ein Mitglied der Familie gegenüber „Wir sind Müritzer“.
Gebastelt wurden die Fröbelsterne schon seit Monaten, denn es gehört schon ein wenig Geschick dazu, sie perfekt zu falten. Und natürlich wünschen sich die Initiatoren, dass sich die Finder immer nur einen Stern mitnehmen, damit möglichst vielen Menschen eine Freude gemacht werden kann.
Also, auf zum fröhlichen Suchen, der Besuch der Spielplätze in Waren lohnt sich jetzt gleich doppelt.








zauberhaft…
Wir haben gestern auch so einen schönen Stern gefunden,eine zauberhafte Idee,die viel Freude bereitet,Danke und fröhliche friedvolle Weihnachtstage!
So eine schöne Idee….
Anderen eine Freude machen, einfach so … Frohe Weihnachten der fleißigen Fröbel-Stern-Familie und herzlichen Dank! Als ich die schöne Botschaft in WSM gelesen hatte, hab ich gleich mal auf dem Spielplatz Lütten Ort danach geguckt und musste nach dem Hinweis-Zettel auf der Bank ganz schön danach suchen. Zusammen mit einer Familie mit 2 Kindern aus Dresden, hab ich nachher am Kennzeichen ihres Autos gesehen. Nur wir haben nichts gefunden. Hm, vielleicht hat einer gleich das ganze Glas mitgenommen, meinte der Vater. Glaub ich nicht, hab ich gesagt – die wurden erst über Nacht verteilt. Ich hab ihnen noch erklärt, dass das der Spielplatz ist, auf den ich mit meinem 6jährigen Enkel immer gehe, wenn er aus Schwerin hier ist – leider seltener, als ich mir wünsche. Sie sind dann zum Parkplatz am Hafen gegangen und ich hab nochmal geguckt und dann das Glas mit den Sternen hinter einem Busch gefunden – „nah am Weg … mit offenen Augen … Ja, es war gut versteckt, nicht zu schwer und nicht zu leicht :-) Ich bin dann der Familie noch hinterhergelaufen, aber sie saßen schon im Auto und fuhren weg. Ich hab mir den wunderschönen Stern „himmelblau und rosarot mit Perle“ ausgesucht und ihn heute bei einem Videoanruf gleich meinem Enkel gezeigt. Guck mal Jonte, das ist unser Stern! Die Kinder waren am Weihnachtsmarkt-Wochenende hier, über die Feiertage sehen wir uns nicht. SO SCHÖN IST WEIHNACHTEN – wenn ein Stern gefunden wird!