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MV: Inflationsrate im März 2023 bei 8,2 Prozent

Die Verbraucherpreise in Mecklenburg-Vorpommern sind im März 2023 um 8,2 Prozent gegenüber März 2022 gestiegen. Im Februar 2023 hatte die Inflationsrate noch bei 9,2 Prozent gelegen. Insbesondere die Preisentwicklung für Kraftstoffe und Heizöl bewirkte den Rückgang der Inflationsrate im Vergleich zum Vormonat.

Wie das Statistische Amt Mecklenburg-Vorpommern mitteilt, stieg im Vergleich zum Februar 2023 das Niveau der Verbraucherpreise im März 2023 um 0,9 Prozent auf einen Indexstand von 117,5 (Basis 2020 = 100).

Die größten Preisentwicklungen mit einem Anstieg um 22,5 Prozent zum Vorjahr wurden im Bereich der Nahrungsmittel und alkoholfreien Getränken festgestellt. Innerhalb dieser Gruppe wurden vor allem Molkereiprodukte und Eier (+ 37,8 Prozent), Gemüse (+ 31,7 Prozent), Brot- und Getreideerzeugnisse (+ 23,9 Prozent) sowie Fisch und Fischwaren (+ 23,3 Prozent) überdurchschnittlich teurer.

Saisonal bedingt stiegen die Preise in der Gruppe Bekleidung und Schuhe um 3,8 Prozent gegenüber dem Vormonat. Aufgrund der Einführung der Frühjahr-/Sommerkollektion wurde bei Bekleidung ein Preisanstieg um 3,9 Prozent und bei Schuhen um 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet.

Weitere nennenswerte Preissteigerungen im Vergleich zum Vorjahr wurden bei Gaststätten- und Beherbergungsdienstleistungen (+ 10,4 Prozent), alkoholischen Getränken und Tabakwaren (+ 9,5 Prozent), Möbeln, Leuchten, Geräten u. a. Haushaltszubehör (+ 9,3 Prozent), sowie Freizeit, Unterhaltung und Kultur (+ 7,7 Prozent) beobachtet.

Verbraucherfreundlich entwickelten sich die Preise für Heizöl und Kraftstoffe, die im März 2023 um 14 Prozent unter den Preisen des Vorjahres lagen. Die Kraftstoffpreise sanken gegenüber dem Vorjahresmonat um 12,3 Prozent und die Heizölpreise um 1,8 Prozent.

1 Gedanke zu „MV: Inflationsrate im März 2023 bei 8,2 Prozent“

  1. Die inflation ist deutlich höher. Es ist schon komisch das zur momentanen Berechnung der Inflation die gewichtungen einzelner Posten drastisch reduziert wurden. Gas, Öl, Strom, Nahrungsmittel etc werden plötzlich deutlich geringer gewichtet.
    Es ist halt schön wenn die Zahl am Ende nur einstelligen ist. Nichts anderes als Lug und Trug. Der sogar auf der Seite vom statistischen Bundesamt nachzulesen ist.

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