Das ist wirklich bitter für den Eigentümer: Bei einem Einbruch in eine Garage in Parchim haben bislang unbekannte Täter in den vergangenen Wochen diverse Fahrzeugteile eines DDR-Kleinbusses vom Typ Barkas B1000 entwendet. Nach bisherigen Erkenntnissen drangen die Täter offenbar gezielt in eine Garage eines Garagenkomplexes in der Straße Am Wasserturm ein und demontierten mit erheblichem Aufwand mehrere Fahrzeugteile des als Liebhaberstück gepflegten Fahrzeugs. Unter anderem sollen sie Beleuchtungseinrichtungen, Teile der elektrischen Innenausstattung, den Ganghebel, das Armaturenbrett sowie die Kennzeichen entwendet haben. Der DDR-Bulli wurde vom 63-jährigen Eigentümer als Liebhaberstück gepflegt und war fahrbereit. Der entstandene Sach- und Stehlschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Die Polizei sicherte am Tatort Spuren und hat Ermittlungen wegen Diebstahls im besonders schweren Fall aufgenommen.
2 Gedanken zu „Liebhaber-Barkas von Unbekannten ausgeschlachtet“
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Leider gibt es immer wieder solche Penner die uns als Liebhaber unserer IFA Oldtimer
zum Kopfschütteln bringen. Aus der harten IFA Oldtimerszene würden das Kein Oldtimerfreund
machen, wir achten uns alle und freuen uns immer wenn wir andere IFA Freunde wiedersehen.
Zum Beispiel Beim Trabi & Bullitreffen am Pälitzsee ( Rheinberg, Kleinzerlan) am ersten Augustwochenende, wenn uns solche Teile über den Weg laufen ( angeboten werden ) würden wir euch Bescheid sagen. Haltet die Augen auf ! Die http://www.trabifamilie-berlin.de
Mit freundlichen Zweitaktgrüßen
Jürgen
Es wird immer schlimmer. Diebstahl von Fahrzeuge (hier insbesondere Zweiräder von Simson), Diebstahl von Fahrzeugteile (hier Trabant, Wartburg, Lada usw.). Leider werden der oder die Täter nur in seltenen Fällen ermittelt.
Auch auf Oldtimerveranstaltungen nimmt es langsam überhand. Vor Jahren, sind wir (Blaulicht- und Oldtimerfreunde MOL) mit unseren Fahrzeugen zu Veranstaltungen gefahren. Die Fahrzeuge verschlossen und zu Fuß einen Rundgang gemacht. Heute bleiben ein oder zwei Mann als „Wache“ vor Ort. Einige Besucher, haben keine Achtung mehr, vor der Arbeit von anderen.