Am Sonnabend kam es gegen 20:25 Uhr in Neu Schloen in der dortigen Lindenstraße zu einer Raubstraftat durch vier Jugendliche (1x deutscher,1x syrischer, 1x libanesischer, 1x afghanischer Herkunft). Nach derzeitigem Kenntnisstand der Polizei hat sich die Vier-Gruppe aus Neubrandenburg im Alter von 13- 16 Jahren zu einer anderen Gruppe, bestehend aus drei deutschen Jugendlichen im Alter von 14-16 Jahren, begeben und die Herausgabe von Geld oder Wertgegenständen gefordert.
Als einer der Geschädigten seinen Unmut darüber äußerte, packte ihn einer der Tatverdächtigen am Oberkörper und schlug ihm mit der flachen Hand zweimal in das Gesicht. Anschließend wurden die drei Geschädigten Personen von den Tatverdächtigen durchsucht. Hierbei wurden durch die Tatverdächtigen bei einer Person eine Powerbank samt Ladekabel, sowie Bargeld in Höhe von 50 Euro gefunden und anschließend entwendet.
Durch die eingesetzten Kräfte des Polizeihauptrevieres Waren konnten die Tatverdächtigen nach einem Hinweis in örtlich-/zeitlicher Nähe zum Tatgeschehen festgestellt werden. Die Durchsuchung der Verdächtigen führte zum Auffinden der Powerbank samt Ladekabel und dem Bargeld. Die vier Jugendlichen wurde in das Polizeihauptrevier Waren gebracht und im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen in Absprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft Neubrandenburg an die Erziehungsberechtigten übergeben. Personen wurden nicht verletzt. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizei Waren geführt.







bei eindeutigem Straftatbestand sofort abschieben in das Herkunftsland!
Bin auch dafür, werden es aber in unserem Leben nicht mehr erleben.
Das ist auch meine Meinung. So schnell wie möglich abschieben. Es entstehen nur Kosten, die der Steuerzahler tragen muss. Diese sind völlig unnötig.
Es ist einfach nur noch erschreckend.
Die Gewalt breitet sich aus, wie Krebs.
Schloen mit nichtmal 500 EW…
Für Jugendliche, besonders MÄNNLICHE Jugendliche gibt es kaum Aufgaben und Angebote, geschweige denn Perspektiven.
„Unsere Demokraten“ holen immer mehr Menschen ins Land, die unsere Lebensart und Kultur nicht kennen. Anders sozialisiert werden und sind. Andere Werte haben.
Die vielen vielen vielen Vielfalts-, Antiextremismus-, Demokratieförderprojekte, für die MILLIARDEN ausgegeben werden, sind völlig zielverfehlt.
Ende mit der linkswoken Ideologie, aber mehr Menschenverstand und grundsolide Regeln, des Zusammenlebens müssen wieder Einzug halten.
Die Jungs sind wieder bei ihren „Erziehungsberechtigten“.
Und weiter?
Nichts folgt. Einfach nichts.
Wer soll soetwas ernst nehmen, oder gar Respekt haben, ANGST, dass er Konsequenzen tragen muss, wenn einfach NICHTS geschieht?
Mit „Therapie“, Antiaggressionstrainig“, usw. ändert sich nichts.
Hier prallen tatsächlich Welten aufeinander.
Wollen wir unsere erhalten, müssen wir endlich etwas tun.
Aber da liegt das Problrm.
Wer etwas tun will, spürbare Konsequenzen fordert, Täter nicht zu Opfern umdeklariert, ist SOFORT in der Verfemungskiste „rechtsrechts rechtsNaziNaziNazi…“
Es wird weiter gehen und noch viel schlimmer werden….
Ist ja alles irgendwie richtig was ihr sagt. Nur, dass Jungs in dem Alter andere Jungs überfallen und bestohlen haben gab es leider schon immer. Ob deutsch oder nicht deutsch. Was nicht heissen soll, daß es nicht bestraft werden muss.
Was aktuell abgeht kenne ich in der Art nicht.
Es war noch nie derart heftig.
Und wohin schieben wir den deutschen Jugendlichen der Gruppe ab? Oder wollen wir in diesen Fällen so lange im Stammbaum forschen bis wir etwas passendes finden?
Da wird sich doch sicher ein Großelterteil aus Pommern oder Masuren finden.
Konsequenzen sollte es in jedem Fall geben und bitte nicht irgendwelche weichgespülten Sozialstunden.
Es gab mal Zeiten, in denen auffällige Jugendliche für mehrere Wochenenden ins Gefängnis geschickt wurden. So blieben sie weder Schule, noch Ausbildung, fern, mussten aber ihre kostbare Freizeit „opfern“ und das für eine angemessene Dauer und nicht nur eins, zwei Wochenenden.
Freitag Mittag ging es rein und Sonntag Abend wieder raus.
Keine Beschäftigungstherapie, kein Gruppenkuscheln, kein Fernsehen (und heutzutage natürlich auch kein Handy und Internet)…
Das dürfte an sich eine weit effektivere Maßnahme sein um angehenden Möchtegerngangstern zu zeigen, wohin sie ihre Entscheidungen führen werden.