Der Glasfaser-Ausbau in Waren geht weiter: Am 3. November beginnen die Arbeiten für den Ausbau eines zukunftsfähigen Glasfasernetzes im Stadtgebiet. Die Maßnahmen werden von der GlasfaserPlus GmbH, einem Gemeinschaftsunternehmen der Deutschen Telekom und des IFM Global Infrastructure Fund, durchgeführt und sollen das Stadtgebiet des Heilbades mit leistungsstarken Glasfaseranschlüssen versorgen. Im Rahmen des Projekts wird nicht nur die Innenstadt an das Glasfasernetz angeschlossen, auch Bereiche der West- und Ostsiedlung sowie des Papenbergs gehören dazu. Insgesamt profitieren rund 6.385 Haushalte von den neuen Anschlussmöglichkeiten.
Auf einer Strecke von mehr als 39 Kilometern werden umfangreiche Tiefbauarbeiten durchgeführt, um die Infrastruktur für schnelles Internet bereitzustellen.
„Der Glasfaser-Ausbau ist ein zentraler Baustein für die wirtschaftliche Entwicklung und die Lebensqualität der Bürger der Stadt Waren. Die Bauarbeiten werden in mehreren Phasen durchgeführt, um die Auswirkungen auf den Verkehr und die Nachbarschaft so gering wie möglich zu halten. Während der Bauarbeiten kann es vereinzelt zu Verkehrsbehinderungen und kurzfristigen Einschränkungen im öffentlichen Raum kommen. Die Stadtverwaltung wird die Baufortschritte begleiten“, heißt es aus der Pressestelle.
Ziel ist es, den Glasfaser-Ausbau so effizient wie möglich umzusetzen, damit die Vorteile des neuen Netzes schnell für alle Einwohner sowie Unternehmen zugänglich sind.







Die Dörfer außerhalb von Waren zb Eldenburg, Klink usw da wäre es vielleicht wichtiger Glasfaser zu verlegen. Da ist nämlich sehr sehr schlechter Empfang.
Ich habe letztes Jahr bei der Telekom zwecks Glasfaserausbau in der Ostsiedlung angefragt. Laut Ihrem Plan waren z. B. die Eigenheime des Radenkämpens (Baujahr 2000 – 2005) überhaupt
nicht existent. „Laut unserem Plan stehen da keine Häuser“ – wurde mir so mitgeteilt. War schon
lustig.
Ziel ist es, den Glasfaser-Ausbau so effizient wie möglich umzusetzen… Das Wort billig wäre besser. Denn die Leitungen liegen so flach, dass einem Angst und bange wird, wie lange das wohl halten wird, vielerorts so 20 – 30 cm. Bis zu Auszahlungen an das Konsortium hält es, vielleicht sogar bis zur Schlusszahlung. Dann löst es sich auf. Wie immer bei sowas.