
Heute Vormittag ist in Malchow eine 56 Jahre alte Frau mit ihrem Wagen gegen die Wand eines Bekleidungsgeschäftes in der Friedrich-Ebert-Straße gefahren. Die Ursache ist noch unklar. Die Frau stand unter Schock und wurde vor Ort durch eine Rettungswagenbesatzung ambulant behandelt.
Es entstand ein Schaden von am Mauerwerk und am Auto in Höhe von 10.000 Euro.
Foto: Susan Ebel







Man liest gar nix davon das ü 55 jährige ihre Fahrerlaubnis abgeben sollen?
Ursache ist recht simpel, abgelenkt oder abgerutscht. Menschlich.
Gute Besserung
Und für den Rest zahlt man Versicherungsbeiträge
Endlich mal eine neutrale Überschrift, auf der Nordkurieseite fuhr sie ja IN das Geschäft, obwohl im späteren Text dann die Wand erwähnt wurde, gegen die sie fuhr. Eine BILDhafte Aufmachung, wobei „krachen“ auch wieder die totale Übertreibung von gegengefahren ist. Warum ???
Das scheint mit der allgemeinen Vernachlässigung der Sprache zu tun zu haben.
„Krachen“, „Brausen“, „Unfall bauen“ usw sind für mich Umgangssprache, aber aus dem jounalistischen Alltag irgendwie nicht mehr wegzudenken.
Genau so unangenehm, wie dass kaum ein Schauspieler selbst in seriösen Filmen oder Serien noch den Genitiv aussprechen kann.
:(
Wie sagte schon Bastian Sick ? „Der Genitiv ist dem Dativ sein Tod“