
Erste Ergebnisse der Überprüfung der Warener Herrenseebrücke: Anlass der kurzfristigen Prüfung waren aufgefundene Längsrisse an der Überbauunterseite des Brückenwerkes über den Bahngleisen. Die ersten Untersuchungsergebnisse weisen für die Herrenseebrücke nach Auskunft der Warener Stadtverwaltung einen Gesamtzustand mit der Zustandsnote 4,0 (ungenügend) aus.
Im Rahmen der Untersuchungen wurden zunächst Schäden am Unterbau der Brücke festgestellt, bei denen eine abschließende Bewertung der Gesamtschädigung der Brücke noch nicht endgültig möglich ist. Es sind daher weitere Untersuchungen im Straßenkörper der Brücke vorgesehen. Parallel dazu wird ein Brückenmonitoring vorbereitet, um den Zustand der Brücke fortlaufend zu beobachten.
Das beauftragte Ingenieurbüro empfiehlt auf Grundlage der derzeit vorliegenden Erkenntnisse weiterhin die Sperrung der Herrenseebrücke.
Der aktuelle Sachstand der Untersuchungen sowie die weiteren geplanten Schritte werden von der Stadtverwaltung ausführlich in der gemeinsamen Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses und des Umwelt-, Verkehrs- und Energieausschusses vorgestellt. Die Sitzung findet am Donnerstag, 18. Dezember, ab 18 Uhr im Multimediaraum der Regionalen Schule „Friedrich Dethloff“ statt und ist öffentlich.







Plasteeladtebeton aus dem demokratischen Sozialismus schafft Ruinen….
Ein unfassbar nachhaltiger Schaden für Waren und seine BÜRGER.
Eine furchtbare Blamage für Stadt Land und Bund.
Was für ein blödes Geschwafel …. , ohne Sinn und Verstand!
Ich gehe davon aus, dass der derzeitige Zustand mit der Sperrung mindestens für 4 Jahre – wenn nicht gar länger – andauert.
Momentan ist ja nicht einmal die Finanzierung geklärt.
Zur Finanzierung hätte ich mal einen Gedanken :
wozu benötigt Waren auf dem Schweriner Damm eine 4-spurige Bahn-Brücke. Der erste 2-spurige Neubau ist fertig und trägt mit seinen Kurven zur Entschleunigung des Verkehrs bei. Der 2. Teil soll im Januar angegangen werden. Warum ? Gewohnheitsrecht ???
Die Finanzierung des 2. Teils könnte man jetzt gut in den zwingend notwendigen Neubau der Herrenseebrücke mit einbringen und diesen 2. Teil bei Erfordernis in einigen Jahren nachholen.
Aber jetzt greift der Bürokratismus – die Finanzierung des 2. Teils der Brücke steht, die Bauplanung ist abgeschlossen, Termine sind festgelegt – ein Zurück geht nicht, gibt es nicht, völlig unmöglich. Lieber warten wir jetzt 10 Jahre bis die Planung und die Finanzierung der Herrenseebrücke steht !
Die Kurven bleiben aber nicht, sind nur eine Übergangslösung. Wenn alles fertig ist, geht’s wieder geradeaus.
Zustand 4,0 nach meinem Verständnis ein noch ausreichend bzw. genügend. Wäre doch zumindest für Zweiradfahrer und PKW noch befahrbar…..? Was zum Donner Kuckuck hat man denn die letzten Jahrzehnte untersucht, wenn jetzt ein so gravierender Zustand/Mangel festgestellt wird…..
Warum musste es soweit kommen??? Mehr als drei Jahrzehnte sind vergangen. Die Brücke ist für LKW und Busse aus der Zone gebaut worden und nicht für die hohe Tonnage der heutigen . Jetzt wird der Bürger vor vollendete Tatsachen gestellt.