
Achtung, neue Verkehrsführung in Waren: Am Freitag, 12. Dezember, wird mittags die bauzeitliche Umfahrung an der Brückenbaustelle B 192 in Betrieb genommen. Der Verkehr wird dann über den ersten fertiggestellten Teil der neuen Brücke geführt. Damit können ab diesem Zeitpunkt auch Schwerlastfahrzeuge diesen Bereich wieder passieren. Für Fußgänger sowie Radfahrer wird eine neue, sichere Führung entlang der Umfahrung eingerichtet.
Darüber hinaus entsteht im Bereich der Bushaltestelle „Altstadt“ (Richtungsfahrbahn Teterow) eine provisorische Fußgängerquerung mit Ampel, um eine sichere Querung des Verkehrs zu gewährleisten. Die Haltestelle „Altstadt“ in Fahrtrichtung Teterow wird gleichzeitig wieder in Betrieb genommen. Die Bushaltestelle in Richtung Neubrandenburg wird hingegen nicht mehr angefahren.
Mit der Verkehrsfreigabe wird der Südzug der alten Brücke vollständig gesperrt – sowohl für den Fuß- und Radverkehr als auch für Fahrzeuge. Ein Abbiegen in die Eichholzstraße ist dann ebenfalls nicht mehr möglich. Die Zufahrt zur Mecklenburger Straße bleibt offen, die 12 t-Beschilderung (großräumig) kann aber erst am Montag, 15. Dezember, vollständig zurückgebaut werden.
Um die neue Verkehrsführung betriebsbereit zu machen, kann es am Vormittag des 12. Dezember zu vorübergehenden Einschränkungen aufgrund notwendiger Umbauarbeiten kommen. Alle Verkehrsteilnehmenden werden um erhöhte Aufmerksamkeit und Verständnis gebeten.







… wie sollen hier größere LKW in der mittigen Knickstelle der Strasse ums Eck kommen ?
Sehr guter Einwand Herr Berger.
Genau das dachte ich mir beim ersten Blick auf das Bild auch.
2 so enge, aufeinander folgende 90 Grad Kurven werden bestimmt für LKW mit Sattelauflieger zu einem Problem werden. Gerade dann, wenn sich auch noch 2 davon entgegen kommen und von den PKWs so in die Zange genommen werden, dass es weder vor noch zurück geht.
Aber wie ich es schon häufiger Beobachten konnte, kommen solche geübten LKW Fahrer ja auch um die enge Abbiegung vom Buchenweg in die Straße Am Wiesengrund rein. Es geht ganz viel dauert, dann nur seine Zeit für das häufige Rangieren. Der Rest vom Verkehr wird sich dann halt etwas gedulden und entsprechend weiträumig Abstand halten müssen. – Ironie aus
Wie hätten Sie`s denn gern?
#Tom Berger’# …. Knickstelle ….
heißt offiziell „Schleppkurve“. Es ist die Fläche die ein LKW braucht um diese Stelle gefahrlos passieren zu können. Sie wird berechnet. Die entscheidende Frage ist, ob der bausauführende Betrieb dies auch so ausgeführ hat. Die Praxis ist das Kriterium der Wahrheit.
… hier gibt doch der vorhandene Teil der neuen Brücke ( aktuell 1/4 der geplanten vollständigen Brücke ) dieses Stück vor und niemand sonst.
Da ist es Gurke, was „optimale, vorgeschriebene Schleppkurvenberechnungen auf dem Papier“ davon halten.
Bin dann auf Berichte am Samstag hier gespannt, wie sich diese „Schleppkurven“-Stelle dann mit wohl „schleppendem Verkehr“ bewähren wird . Aber ne wirkliche Wahl hat man leider nicht.
sicher, daß da LKWs fahren sollen? Sieht wie Sand-oder Splittweg aus? Kommt da noch was rauf? Ist ja anders frequentiert als die ehemalige Umgehung beim neuen Kreisel auf dem Papenberg.Und das vorne ist ein sicherer Fußweg? Möchte da nicht laufen wenn große LKWs über die Ecke fahren…ein paar Bilder mehr wären gut…
Guten Tag,
ein Provisorium an der neuen Brücke.? Hab ich da was verpasst oder hat da jemand in der bisherigen Kommunikation/Information vergessen dies den Warenern zu kommunizieren.